Wir freuen uns sehr, dass unsere Kunden Lörrach, Hannover und Soest über den Sommer die Veröffentlichung von 3D-Karten umgesetzt haben und sind begeistert von den Ergebnissen.


Die Stadt Lörrach nutzt unsere virtualcitySUITE und den virtualcityPLANNER intensiv, um Planungen aufzubereiten und in internen Prozessen zu nutzen. Seit diesem Sommer nutzt die Stadt unsere Hostinginfrastruktur, um die Ergebnisse öffentlichkeitswirksam im Internet zu präsentieren. Damit werden aktuelle Planungen und Vorhaben frühzeitig für die Bürger und Fachämter erlebbar. Klicken Sie hier um Lörrach in 3D zu erkunden.


Die Landeshauptstadt Hannover hat ihre 3D-Anwendung zum 18. August 2018 als Betaversion veröffentlicht und testet derzeit die Verfügbarkeit und Stabilität der Anwendung. Die Inhalte umfassen aktuell zwei Luftbildjahrgänge, drei topographische Kartenwerke und die 3D-Gebäudemodelle. Sehen Sie hier die 3D-Anwendung von Hannover.


Die Stadt Soest nutzt aktuell unsere Hostingdienstleistung cityVIEW Plus zur Veröffentlichung des 3D-Stadtmodells. Neben den 3D-Daten haben Nutzer auch die Möglichkeit Schrägbilder aus dem Jahr 2017, zwei topographische Kartenwerke und das Orthophoto aus dem Jahr 2017 anzuzeigen. Das besondere an dem 3D-Modell der Stadt Soest ist, dass es auf einer photogrammetrischen Auswertung der Dachformen durch Aerowest beruht und damit aktuell eines der detailliertesten 3D-Stadtmodelle in Deutschland ist. Um so erstaunlicher ist, dass die 3D-Daten als Open Data zur Verfügung stehen und direkt über die Anwendung heruntergeladen werden können. Hier gelangen Sie zur Anwendung 3D-Stadtmodell der Stadt Soest.

 

Stadtmodell Lörrach mit der Planung Mättle

Stadtmodell Lörrach mit der Planung "Mättle"
 

Die Lighthouse Cities München, Lyon und Wien bekommen technische Unterstützung bei der ko-kreativen Entwicklung der intelligenten und ganzheitlichen Lösungen ihrer Smart City. Der vom Fraunhofer IAO entwickelte und gemeinsam mit dem Morgenstadt Partner virtualcitySYSTEMS umgesetzte „Knowledge Carrier“ wurde im Rahmen des zweiten Peer-to-Peer-Meetings in der Fraunhofer Zentrale in München vorgestellt. Von nun an dient dieser der Unterstützung der unterschiedlichen Teilprojekte, führt relevante Informationen und Fortschritte zusammen, zeigt Herausforderungen auf, dokumentiert die jeweiligen Lösungsansätze und trägt so zum ko-kreativen Lernprozess bei.

 

 

Smarter Together Anwendung

Der neue Geschäftsbereich Urbane Simulationen geht aus der langjährigen Zusammenarbeit mit der Cadfem GmbH hervor, einem Spezialisten für numerische Simulationen. Beide Firmen sind Tochterunternehmen der Cadfem International GmbH.

 

Ziel der Zusammenführung ist es, die Expertise beider Unternehmen in einer Geschäftseinheit zu bündeln und neue Anwendungen und Dienstleistungen am Markt zu etablieren. Durch die Kombination von 3D-Stadtmodellen mit numerischen Simulationsmethoden grenzt sich Virtualcitysystems klar zu reinen Geodatendienstleistern ab.

 

Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen zunächst in den Bereichen Solarpotenzialanalyse, Windfeld- und Hochwassersimulation, Entscheidungsunterstützung für Kampfmittelräumdienste und Sicherheitskräfte sowie auf der Integration von BIM-Daten in 3D-Stadtmodelle.

 

Mit dem neuen Geschäftsbereich Urbane Simulationen erhält Virtualcitysystems einen dritten Geschäftsführer. Dr. Stefan Trometer – ehemals Business Development Manager der Cadfem GmbH – leitet künftig den Bereich Urbane Simulationen. Personell wird der Geschäftsbereich zudem durch drei neue Mitarbeiter verstärkt. Sitz der Niederlassung ist Grafing bei München.

Ende 2016 wurde das flächendeckende semantische 3D-Stadtmodell der Stadt Helsinki der Öffentlichkeit präsentiert. Das als Open Data verfügbare CityGML Modell, welches über 77.000 semantische 3D-Gebäude beinhaltet, wurde jetzt mit solaren Einstrahlungen je Gebäude veredelt.

 

Die neue Plattform Helsinki Climate and Energy Atlas bündelt alle energierelevanten Themen in einer öffentlichen interaktiven 3D Kartenanwendung. Die Energiewerte wurden anhand der semantischen Informationen jedes 3D-Gebäudemodells ermittelt und als zusätzliche Attribute, wie auch als Gebäudetextur, mit dem CityGML-Gebäudemodell gespeichert.

 

 

Enni Airaksinen von der Stadt Helsinki sagts: „we are really amazed how nice these textures look like. In the picture, the Helsinki Olympic Stadium’s solar potential is showing clearly! Thank you, and special thanks for inventing the solar energy potential calculation.”

 

Die von der Stadt Helsinki eingesetzten Technologien, Werkzeuge wie auch Infrastrukturkomponenten hinter der Kartenanwendung, wie auch dem semantischen 3D-Stadtmodell, kommen von virtualcitySYSTEMS in Berlin.

 

Die Analyse der solaren Einstrahlung wurde direkt auf den CityGML Daten durchgeführt. Als Ergebnis wurde jedes Gebäude (bzw. seine individuellen Dach- und Wandflächen) mit monatsgenauen Einstrahlungswerten und einer separaten Darstellung (CityGML Appearance) angereichert. Durch die direkte Verarbeitung der 3D-Daten im CityGML Format sind unnötige Konvertierungen in Drittformate obsolet.

 

Helsinki Energy Climate Atlas - Einstrahlung pro Jahr

 

Ein besonders großer Mehrwert entsteht durch die Abfragefunktionalität der energetischen Eigenschaften je Gebäude. Der Benutzer kann problemlos eine Datenbankanfrage über die Kartenanwendung stellen, um z.B. Gebäude mit hohem Einstrahlungswerten farblich hervorzuheben.

 

Helsinki Energy Climate Atlas - Globale Einstrahlungen pro Jahr

                                                                                                                                                                                         

Sprechen Sie mit uns, wenn auch Sie an solch einer Lösung für Ihr semantisches Stadtmodell interessiert sind

 

Helsinki Energy and Climate Atlas öffnen

Am 06.03.2018 wird das BIM2Sim Werkzeug auf dem SimXP Workshop von Dr.-Ing. Stefan Trometer (Geschäftsführer virtualcitySYSTEMS) und Felix Frischmann (Geschäftsführer Locis GmbH) vorgestellt.

 

Produktmodelle im Bauwesen – BIM: Building Information Modelling – ermöglichen eine ganzheitliche Abbildung und Speicherung der Informationen und Prozesse über den Lebenszyklus eines Gebäudes und seiner Bauprodukte. Diese Methodik befindet sich derzeit in der Einführung in die Bau- und Planungspraxis, mit erhofften positiven Auswirkungen hinsichtlich der Planungsgenauigkeit, Integration aller Planungsbeteiligten sowie der Prozessautomation. Bestehende Planungswerkzeuge müssen allerdings zunächst auf diese neue Methodik und Datenbasis angepasst werden.

 

Speziell hierfür hat CADFEM und virtualcitySYSTEMS zusammen mit Locis das BIM2Sim-Werkzeug entwickelt, mit dem man aus Projekten im ifc-Standard automatisiert Simulationsmodelle ableiten und deutliche Ressourceneinsparungen in der Modellvorbereitung erreichen kann. In diesem Beitrag werden das BIM2Sim-Werkzeug und seine Anwendungsfelder vorgestellt und die Funktionsweise an praxisorientierten Beispielen veranschaulicht. Der Anwendungsbereich des BIM2Sim-Werkzeugs beschränkt sich aber nicht nur auf die Themenschwerpunkte von SimXp, er ermöglicht auch die zielorientierte Modellvorbereitung für beliebige Simulationsanwendungen rund um das BIM-Projekt. Im Bereich Digital City von CADFEM und virtualcitySYSTEMS ergänzt es das „Urban Simulation Platform“-Konzept für Simulationsanwendungen im urbanen Raum.

 

 CADFEM streamlines Wildbrau s 

 

Zum Workshop auf der SimXP