Strömungslinien als Resultat einer Windsimulation

 

Die Verbindung von semantischen 3D-Stadtmodellen mit numerischer Simulation birgt ein großes Zukunftspotential.

 

Es entstehen anschauliche Szenarien für eine Vielzahl von Anwendungen, etwa die Analyse konkreter Gefahrensituationen im urbanen Raum und die Planung erforderlicher Präventionsmaßnahmen. Auch komplexe Auswirkungen wie Windströmungen bei neu entworfenen Gebäuden, das Risikomanagement von Hochwassergefahren, oder der Klimawandel in der Stadt werden konkret greifbar.

 

 

CADFEM International ist ein international tätiger Spezialist für numerische Simulationen. Zusammen mit CADFEM bündeln wir unsere Kompetenzen, um für Städte Lösungen und Werkzeuge für Urbane Simulationen zur Verfügung zu stellen. Weiterführende Information finden Sie in unserem Informationsflyer.

 

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LoCaL max

 

Treibhausgasdaten für den urbanen Raum

 

Die climate-KIC Initiative Low Carbon City Lab (LoCaL) hat sich zum Ziel gesetzt, mit innovativen Methoden die Treibhausgasemissionen urbaner Räume zu erfassen, ermittelte Daten für Entscheidungsträger aufzubereiten und den Einsparungseffekt von eingeleiteten Maßnahmen überprüfbar zu machen. Die Initiative ist ein Zusammenschluss aus dem GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ), der South Pole Carbon Group (Zürich, Schweiz), dem National Physical Laboratory (London, UK) und dem Laboratoire des Sciences du Climat et de l’Environnement (Gif-sur-Yvette Cedex, Frankreich).

 

70 Prozent der gesamten anthropogen erzeugten Treibhausgasemissionen entstehen schon heute in Städten. Da UN-Angaben zufolge im Jahr 2050 rund 75% der Weltbevölkerung in Städten leben und das Bevölkerungswachstum in Städten mit 1,8 Prozent pro Jahr nahezu der doppelten globalen mittleren Wachstumsrate entspricht, ist die zukünftige Entwicklung der anthropogen erzeugten Treibhausgasemissionen in bedeutender Weise an die Entwicklung des urbanen Raumes gekoppelt.

 

LoCaL max Der Beitrag von virtualcitySYSTEMS zu LoCaL ist es, gemeinsam mit unserem Forschungspartner GFZ Potsdam, den Städten Werkzeuge der Geoinformatik zur räumlichen Planung und Datenerfassung zur Verfügung zu stellen - eine Voraussetzung zur Kontrolle der Treibhausgasemissionen.

 

Der Startschuss für Low Carbon City Lab (LoCaL) fiel auf dem ICLEI World Kongress in Seoul am 08.04.2015. Offizielle Webseite des LoCaL Projekts (http://www.climate-kic.org/programmes/low-carbon-city-lab)

Die neue Version unserer Geodateninfrastruktur-Lösung virtualcitySUITE 2.0 ist erschienen




virtualcityDATABASE v2.0 – Neue Features:

  • Unterstützung von CityGML 2.0 (u.a. Support für Brücken und Tunnel)
  • Bereitstellung eines transaktionalen WFS-Dienstes (unterstützt derzeit Insert und Delete Operationen gemäß OGC WFS 2.0)
  • Importer/Exporter-Module sowie Datenbankfunktionen können gegen unterschiedliche Datenbankschemata operieren (u.a. für Versionierung oder Planungsalternativen)
  • Das Integrate-Plugin unterstützt jetzt alle Top-Level-Feature-Klassen von CityGML
  • Mit dem Appearance-Plugin können lokale oder globale Appearance-Themen angelegt oder überschrieben werden(auf Top-Level-Feature Ebene oder für einzelne Begrenzungsflächen)
  • Basiert auf der neuesten Version der 3D City Database (3D City Database v3.0, siehe auch: www.3dcitydb.net)


virtualcityWAREHOUSE v2.0 – Neue Features:

  • Neue Exportformate: SketchUp, DWG
  • Neue Filtermöglichkeit nach GML:Name
  • Unterstützt die 3D City Database v3.0 bzw. virtualcityDATABASE 2.0


virtualcityPUBLISHER v2.0 – Neue Features:

  • Neue Funktions-Widgets für eine virtualcityMAP:
    • Multi-Selektion von Stadtobjekten
    • Thematische und räumliche Abfragen per WFS
    • Feature-Explorer zur Anzeige der Attribute von Objekten
    • Geocoder für Adresssuche und Routing (virtualcityLS)
    • Neues Set an Default-Icons für die Karte
  • Unterstützt die 3D City Database v3.0 bzw. virtualcityDATABASE 2.0
  • virtualcityMAP Demo

 

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In diesem Jahr beginnt Helsinki mit dem Aufbau eines neuen 3D-Stadtmodells auf Basis des offenen OGC-Standards CityGML. Ein solches Projekt ist in Finnland bisher einzigartig und wird seit den Anfängen von virtualcitySYSTEMS beratend begleitet. Offen soll vor allem auch die technologische Architektur sein, die um das Stadtmodell entsteht, um eine hohe Wiederverwendbarkeit der Daten in unterschiedlichen Domänen zu garantieren.

 

helsinki3d

 

Als zentrale Datenhaltungskomponente setzt die Stadt Helsinki die virtualcityDATABASE ein, welche durch die einfache Bedienung und effektive Verwaltung wie Fortführung von CityGML-basierten Daten überzeugt hat. Durch Nutzung der OpenSource-Geodatenbank PostGIS, der OGC-konformen WFS-Schnittstelle der virtualcityDATABASE und dem FME-basierten virtualcityWAREHOUSE können die Informationen aus dem 3D-Stadtmodell leicht in andere Zielsysteme übertragen werden, um so neue Kenntnisse über dreidimensionale Zusammenhänge des urbanen Raums zu erlangen.

 

Dieses Potential soll zu Beginn des nächsten Jahres in mehreren Pilotprojekten rund um das 3D-Stadtmodell von Helsinki unter Beweis gestellt werden.

Seit 10 Jahren sind wir Ihr kompetenter Partner rund um das Thema 3D-Stadtmodelle. Aus diesem Grund möchten wir uns mit einem speziellen Angebot bei Ihnen bedanken.

Sie möchten Ihr 3D-Stadtmodell oder auch Ihre Schrägluftbilder effizient im Internet oder Intranet präsentieren, scheuen aber die dafür notwendigen Investitionen in eine entsprechende 3D-Geodateninfrastruktur? Nutzen Sie doch ganz einfach unsere bedarfsgerecht und webbasiert bereitgestellte virtualcityMAP Technologie. Wir ermöglichen Ihnen eine qualitativ hochwertige, technisch barrierefreie Bereitstellung Ihrer 3D-Geodaten für interne oder externe Nutzer.

 

Mit virtualcityMAP können 3D-Stadtmodelle und Schrägluftbilder über ein einfach zu bedienendes Interface im Inter- oder Intranet veröffentlicht werden. Erfahrene Geodateningenieure migrieren Ihre Basisdaten in unsere bestehende webbasierte 3D-Geodateninfrastruktur. Dabei werden selbstverständlich wirksame technische und organisatorische Maßnahmen für die Sicherheit Ihrer Daten getroffen.

 

Die Einrichtung der 3D-Webapplikationen erfolgt bis hin zum Kartendesign in Abstimmung mit dem Kunden. Die finale Anwendung kann nach Freigabe durch den Kunden über einen Webbrowser aufgerufen werden und ermöglicht eine freie Navigation im dreidimensionalen Raum, die Einbindung von WMS -Diensten sowie eine Adresssuche über die Angabe von Straße und Hausnummer.

 

Den Endnutzern stehen Funktionen zum Messen, zur Objektselektion und Sachdatenabfrage und zur Ausgabe der aktuellen Ansicht als PDF zur Verfügung.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bis zum 30. September 2015 berechnen wir keine Einrichtungsgebühr. Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf und sparen so bis zu 35% !